Wie kommt es, dass der schlechteste Mann der Stadt ein Ego hat, das für drei ausreichen würde?
Wenn sich doch die schönste Frau der Stadt so klein macht, dass sie in meine Hosentasche passt.
Ich rufe dich an, aber du hebst nicht ab.
Und du auch nicht.
Du sowieso nicht.
Und dich will ich nicht anrufen.
Langsam gehen mir die Ideen aus.
Möchte nicht nach Hause.
Nicht zu dir.
Und zu dir sowieso nicht.
Ich brauche dich jetzt.
Und vielleicht dich.
Aber du mich nicht.
Vielleicht geht es dir ganz ähnlich.
Vielleicht aber auch ganz anders.
Vielleicht verstehst du.
Vielleicht aber auch nicht.
Ich brauche Gewissheit.
Von dir.
Und von dir.
Aber auch von mir.
Brauche Klarheit.
Brauche Ansage.
Brauche Entscheidung.
Brauche dich.
Und vielleicht auch dich.
Vorallem endlich wieder mich.
Mittwoch, 23. Mai 2012
Samstag, 12. Mai 2012
Ausversehen aus Versen
Wie konzentriert man sich auf das Wesentliche, wenn man langsam vom Weg abkommt?
Ständig bekommen wir gesagt, was das Richtige sei.
Von Menschen, die uns flüchtig kennen und in Gesprächen den Kern verfehlen.
Doch was tuen wir, wenn Entscheidungen anstehen und man einen kühlen Kopf braucht?
Hört man auf sein Herz oder vertraut man lieber dem Verstand?
Er sagt, Karriere gehe absolut vor.
Nichts ist wichtiger als schnelles Geld, Weltreisen und Erfolg in dem man baden kann.
Vielleicht spricht der Single aus ihm.
Vielleicht auch bittere Enttäuschung der Vergangenheit.
Sie sagt, wahre Liebe sei essenziell.
Nichts ist wichtiger als Geborgenheit und Zweisamkeit.
Vielleicht verlässt sie sich zu sehr auf ihre Naivität.
Vielleicht ist es zu früh für sie, die rosa Brille abzulegen.
Und was, wenn wir nun Rationalisten mit einer rosa Brillen sind?
Wie verbinde wir also das Praktische mit dem Emotionalen?
Müssen wir denn wirklich immer auf etwas verzichten?
Und wenn ja, was lässt sich leichter aufgeben?
Kinder haben schon früh Berufswünsche.
Jungs wollen Feuerwehrmänner und Mädchen Primaballerina werden.
Doch wo auf unserem Weg der Selbstfindung begreifen wir, dass nicht in jedem von uns ein Held oder ein Tänzer steckt?
Nachdem wir das erste Mal eine Enttäuschung erfahren?
Aber wo bleibt dann Raum für die Hoffnung Träume verwirklichen zu können?
Oder an die wahre Liebe zu glauben?
Sind wir wirklich prädestiniert für etwas Bestimmtes?
Und wenn ja, was ist mit denen, die trotz all der Hindernisse und Kritiker ihren Weg gehen?
Liebe, die sich erst nach langen Jahren findet.
Vorbildliche Karrieren.
Beides verbunden.
Super Mamas, die 12 Stunden-Schichten haben.
Daddies, die ihren Job quittieren, um für ihre Kinder da zu sein.
Lässt sich beides kombinieren, wenn man doch so schnell vom Weg abkommt und sich ständig hinterfragt?
Ständig bekommen wir gesagt, was das Richtige sei.
Von Menschen, die uns flüchtig kennen und in Gesprächen den Kern verfehlen.
Doch was tuen wir, wenn Entscheidungen anstehen und man einen kühlen Kopf braucht?
Hört man auf sein Herz oder vertraut man lieber dem Verstand?
Er sagt, Karriere gehe absolut vor.
Nichts ist wichtiger als schnelles Geld, Weltreisen und Erfolg in dem man baden kann.
Vielleicht spricht der Single aus ihm.
Vielleicht auch bittere Enttäuschung der Vergangenheit.
Sie sagt, wahre Liebe sei essenziell.
Nichts ist wichtiger als Geborgenheit und Zweisamkeit.
Vielleicht verlässt sie sich zu sehr auf ihre Naivität.
Vielleicht ist es zu früh für sie, die rosa Brille abzulegen.
Und was, wenn wir nun Rationalisten mit einer rosa Brillen sind?
Wie verbinde wir also das Praktische mit dem Emotionalen?
Müssen wir denn wirklich immer auf etwas verzichten?
Und wenn ja, was lässt sich leichter aufgeben?
Kinder haben schon früh Berufswünsche.
Jungs wollen Feuerwehrmänner und Mädchen Primaballerina werden.
Doch wo auf unserem Weg der Selbstfindung begreifen wir, dass nicht in jedem von uns ein Held oder ein Tänzer steckt?
Nachdem wir das erste Mal eine Enttäuschung erfahren?
Aber wo bleibt dann Raum für die Hoffnung Träume verwirklichen zu können?
Oder an die wahre Liebe zu glauben?
Sind wir wirklich prädestiniert für etwas Bestimmtes?
Und wenn ja, was ist mit denen, die trotz all der Hindernisse und Kritiker ihren Weg gehen?
Liebe, die sich erst nach langen Jahren findet.
Vorbildliche Karrieren.
Beides verbunden.
Super Mamas, die 12 Stunden-Schichten haben.
Daddies, die ihren Job quittieren, um für ihre Kinder da zu sein.
Lässt sich beides kombinieren, wenn man doch so schnell vom Weg abkommt und sich ständig hinterfragt?
Dienstag, 1. Mai 2012
In Sanity might be Insanity
With all her might she puked out her meal including her memories.
"Pleasure is only felt through pain."
That's what she used to say.
That's how she used to live.
"There should always be a maximum of a maximum."
But she never knew a minimum.
Sometimes she might have been right, but so very often she didn't realize how broken she was.
The damage she had caused.
And how dead she was at that point of her life already.
I couldn't help her.
I had done my best.
Or maybe not.
There were too many maybe's and what if's right here where I was standing.
A few teardrops rolled down my cheaks and trickled into the black of my dress.
Even the rose in my hand seemed limp and dull.
The whole funeral appeared like a bad movie.
And there was no remote control to stop the happening.
She was gone.
Lying there in a coffin, for everyone to stare at.
Stare right through her.
Way too many people.
Not knowing her.
I guess she would've sent them all away.
Sobs and cries filled my ears.
But my mind was somewhere else.
Right there at the beach where we sat for endless hours.
Drinking beer, talking and knowing that this was the best time we would ever be able to enjoy.
I loved her for who she was.
She was raspy and she was uncomfortable.
But in a beautiful and qurky way.
For being who she wanted to be.
But I hated myself for letting her slip out of my hands like that.
I couldn't hold.
Neither wanted she.
And I stayed there at the beach for a while.
I didn't want that memory to fade away too.
Not yet.
"Pleasure is only felt through pain."
That's what she used to say.
That's how she used to live.
"There should always be a maximum of a maximum."
But she never knew a minimum.
Sometimes she might have been right, but so very often she didn't realize how broken she was.
The damage she had caused.
And how dead she was at that point of her life already.
I couldn't help her.
I had done my best.
Or maybe not.
There were too many maybe's and what if's right here where I was standing.
A few teardrops rolled down my cheaks and trickled into the black of my dress.
Even the rose in my hand seemed limp and dull.
The whole funeral appeared like a bad movie.
And there was no remote control to stop the happening.
She was gone.
Lying there in a coffin, for everyone to stare at.
Stare right through her.
Way too many people.
Not knowing her.
I guess she would've sent them all away.
Sobs and cries filled my ears.
But my mind was somewhere else.
Right there at the beach where we sat for endless hours.
Drinking beer, talking and knowing that this was the best time we would ever be able to enjoy.
I loved her for who she was.
She was raspy and she was uncomfortable.
But in a beautiful and qurky way.
For being who she wanted to be.
But I hated myself for letting her slip out of my hands like that.
I couldn't hold.
Neither wanted she.
And I stayed there at the beach for a while.
I didn't want that memory to fade away too.
Not yet.
Donnerstag, 26. April 2012
Sunny Sonny
Wer sich findet, findet pures Glück.
Pures Glück zu leben.
Wenn wir nichtmehr leben um zu überleben.
Machen uns das Leben schwer, weil wir wie andere leben.
Kopieren und existieren.
Individualität geht nur dann verloren, wenn wir uns selbst verlieren.
Verlieren uns im Leben.
Im Leben anderer.
Dabei möchten wir doch nur glücklich leben.
Und so stehe ich vorm Spiegel und verstehe nicht.
Verstehe nicht, warum ich bin wie ich bin.
Wenn ich doch sein könnte, wie andere sind.
Es geht dir genau wie mir.
Aber Sein und Schein sind Verwandte.
Verwandt mit dir und mir.
Wenn ich doch weiß, warum und wie.
Warum kann ich dann nicht?
Warum sprechen Herz und Kopf eine andere Sprache?
Pures Glück zu leben.
Wenn wir nichtmehr leben um zu überleben.
Machen uns das Leben schwer, weil wir wie andere leben.
Kopieren und existieren.
Individualität geht nur dann verloren, wenn wir uns selbst verlieren.
Verlieren uns im Leben.
Im Leben anderer.
Dabei möchten wir doch nur glücklich leben.
Und so stehe ich vorm Spiegel und verstehe nicht.
Verstehe nicht, warum ich bin wie ich bin.
Wenn ich doch sein könnte, wie andere sind.
Es geht dir genau wie mir.
Aber Sein und Schein sind Verwandte.
Verwandt mit dir und mir.
Wenn ich doch weiß, warum und wie.
Warum kann ich dann nicht?
Warum sprechen Herz und Kopf eine andere Sprache?
Samstag, 14. April 2012
Goldene Augenblicke
Sag', gibt es nicht mehr in diesem Leben?
Mehr als Geld und Ruhm und tolle Parties im Leben?
Schau' dir die Blonde da hinten an.
Sie sieht einsam und verlassen aus.
So, als wollte sie nichts lieber als raus.
Raus in die Welt.
Und trotzdem strahlt sie über beide Ohren.
Tanzt wortlos mit dem Bier in der Hand.
Komplett übermannt.
Von Einsamkeit.
Und ihr Blick wirkt leer.
So leer.
Und keiner geht zu ihr hin und fragt sie was passiert sein kann.
Man fragt sie nur nach ihrer Nummer und wann sie bei ihm sein kann.
Und so verläuft jeder Abend.
Schnelllebig und anteilnahmslos.
Das ist ihr großes Los.
Doch wenn sie könnte, würde sie einfach nur gehn.
Gehn ohne je wieder zurück zu sehn.
Auf dem Rücken eines Pferdes durch das hohe Gras.
Dort wo sie damals immer alleine saß.
Oder einfach nur ans Meer.
Dort wo ihre Heimat war.
Alles andere als nah.
Aber immer ohne eine Rückkehr.
Schau' dir den tollen Hecht dort an.
Mit einem Cocktail in der Hand und dem vollen Portemonnaie.
Und er sieht kaputt aus.
So, als wollte er nichts lieber als raus.
Raus in die Welt.
Und trotzdem tut er als sei alles okay.
Tanzt wortlos mit dem Drink in der Hand.
Komplett eingenommen von dem was er eingenommen.
Und sein Blick wirkt ernst.
So ernst.
Und keiner fragt ihn wie das passiert sein kann.
Man fragt ihn nur ob er der Sohn vom reichen daddy sein kann.
Und so verläuft jeder Abend.
Schnelllebig, mit dem Blick auf die Breitling
Das ist sein Ding.
Und wenn er könnte, würde er einfach nur gehn.
Gehn ohne je wieder zurück zu sehn.
Auf einem Schiff durch die hohen Wellen.
Einfach alles andere abstellen.
Oder einfach nur nach Hause gehn.
Eine längere Pause nehm'n.
Keine Drogen mehr.
Weg von dem Scheiß.
Einfach raus in die Welt.
Raus.
Raus in die Welt.
Mehr als Geld und Ruhm und tolle Parties im Leben?
Schau' dir die Blonde da hinten an.
Sie sieht einsam und verlassen aus.
So, als wollte sie nichts lieber als raus.
Raus in die Welt.
Und trotzdem strahlt sie über beide Ohren.
Tanzt wortlos mit dem Bier in der Hand.
Komplett übermannt.
Von Einsamkeit.
Und ihr Blick wirkt leer.
So leer.
Und keiner geht zu ihr hin und fragt sie was passiert sein kann.
Man fragt sie nur nach ihrer Nummer und wann sie bei ihm sein kann.
Und so verläuft jeder Abend.
Schnelllebig und anteilnahmslos.
Das ist ihr großes Los.
Doch wenn sie könnte, würde sie einfach nur gehn.
Gehn ohne je wieder zurück zu sehn.
Auf dem Rücken eines Pferdes durch das hohe Gras.
Dort wo sie damals immer alleine saß.
Oder einfach nur ans Meer.
Dort wo ihre Heimat war.
Alles andere als nah.
Aber immer ohne eine Rückkehr.
Schau' dir den tollen Hecht dort an.
Mit einem Cocktail in der Hand und dem vollen Portemonnaie.
Und er sieht kaputt aus.
So, als wollte er nichts lieber als raus.
Raus in die Welt.
Und trotzdem tut er als sei alles okay.
Tanzt wortlos mit dem Drink in der Hand.
Komplett eingenommen von dem was er eingenommen.
Und sein Blick wirkt ernst.
So ernst.
Und keiner fragt ihn wie das passiert sein kann.
Man fragt ihn nur ob er der Sohn vom reichen daddy sein kann.
Und so verläuft jeder Abend.
Schnelllebig, mit dem Blick auf die Breitling
Das ist sein Ding.
Und wenn er könnte, würde er einfach nur gehn.
Gehn ohne je wieder zurück zu sehn.
Auf einem Schiff durch die hohen Wellen.
Einfach alles andere abstellen.
Oder einfach nur nach Hause gehn.
Eine längere Pause nehm'n.
Keine Drogen mehr.
Weg von dem Scheiß.
Einfach raus in die Welt.
Raus.
Raus in die Welt.
Dienstag, 10. April 2012
Hungry Lions
Oben ist da, wo ich am leichtesten flüchten kann.
Dort wo der Himmel mir näher ist, als der Boden, den ich unter den Füßen verloren habe.
Und wenn der Regen fällt, falle ich mit ihm.
Lasse mich treiben und fühle mich mit jedem Atemzug lebendiger.
Ich strecke dir mein Gesicht entgegen und hoffe, dass du all meine Sorgen wegwischst.
Nimm sie mit und hinterlass ein bisschen Leere in mir.
Das Gefühl von absoluter Stille links von mir und das von erträglicher Einsamkeit rechts von mir.
Und doch möchte ich, wenn ich nach Hause kehre wissen, dass ich vermisst wurde.
Ich möchte, dass mich jemand in den Arm nimmt und mir sagt, dass ich nie wieder gehen soll.
Auch wenn das niemals passieren wird.
Obwohl ich von vorne rein ein klares Bild schaffe, möchte ich, dass jemand tiefer schaut.
Dass es Jemanden gibt, der buddelt.
Auch in den Geschichten, die nicht die Schönsten sind.
Doch man verarbeitet am leichtesten, wenn man seine Erinnerungen erneut durchlebt.
Lebst du mit mir?
Dort wo der Himmel mir näher ist, als der Boden, den ich unter den Füßen verloren habe.
Und wenn der Regen fällt, falle ich mit ihm.
Lasse mich treiben und fühle mich mit jedem Atemzug lebendiger.
Ich strecke dir mein Gesicht entgegen und hoffe, dass du all meine Sorgen wegwischst.
Nimm sie mit und hinterlass ein bisschen Leere in mir.
Das Gefühl von absoluter Stille links von mir und das von erträglicher Einsamkeit rechts von mir.
Und doch möchte ich, wenn ich nach Hause kehre wissen, dass ich vermisst wurde.
Ich möchte, dass mich jemand in den Arm nimmt und mir sagt, dass ich nie wieder gehen soll.
Auch wenn das niemals passieren wird.
Obwohl ich von vorne rein ein klares Bild schaffe, möchte ich, dass jemand tiefer schaut.
Dass es Jemanden gibt, der buddelt.
Auch in den Geschichten, die nicht die Schönsten sind.
Doch man verarbeitet am leichtesten, wenn man seine Erinnerungen erneut durchlebt.
Lebst du mit mir?
Mittwoch, 28. März 2012
Gold-digger
I'm young.
I'm restless.
I toss and turn at night because these voices are hunting me down memory lane.
I want to go back.
I want to go forward.
I'm stuck.
Painful death, by staying.
Lonely death, by going.
I'm restless.
I toss and turn at night because these voices are hunting me down memory lane.
I want to go back.
I want to go forward.
I'm stuck.
Painful death, by staying.
Lonely death, by going.
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